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Slot.it R8C

Moin, Moin, Leute. Nun gebt mal alle fein acht, ich hab Euch etwas mitgebracht: Den Slot.it R8C in der Le Mans Quali Ausführung. Da wurden ja viele Lobeshymnen angestimmt, aber hält er wirklich was er verspricht?

Wie bei uns üblich muss der R8C erst mal eine Totalzerlegung über sich ergehen lassen. Fast total: Leider fehlte der passende Inbusschlüssel um die Hinterachse zu zerlegen. Ja, ja ihr hört richtig, Inbusschrauben an der Hinterachse. Sowohl die Aluminiumräder als wie auch das Achsritzel sind geschraubt. Und rund sind die! Richtig rund sag ich Euch. Die Vorderachse hat leider nur Kunststoff-Räder. Auch die sind fast rund. Auf jeden Fall besser als gute Fly Räder. Das lässt hoffen.

Die Bodengruppe ist sehr steif und der Schwenkbereich des Leitkiel’s ist riesig. Auch der Motorträger ist sehr steif. Die teilweise hoch angepriesene Befestigung mit den Hanken die in das Motorschild greifen ist aber keine Slot.It-Idee, dass gab es auch schon bei Artin. Durch die vier Schrauben die den Motorträger mit der Bodengruppe verbinden wird die Konstruktion noch steifer. Wie immer bei uns sind auf den Alus schon Moosgummireifen. (Noch ungeschliffen!)

Die Karosse ist sehr leicht, optisch gut, die Proportionen kann ich aus Mangel an Bildern nicht so beurteilen aber mir gefällt es wie es ist. Das Gewicht zeigt aber eindeutig wo sich der R8C ansiedeln möchte. Bei näherem hinsehen fällt auf, das die untere Frontspoilerlippe sehr labil ist. Ich habe dort zu unterst einen Streifen Lexan eingeklebt und den Frontteil der Bodengruppe auch vorne fest verklebt.

Das Lexan ist verdeckt vom vorderen Teil der Bodengruppe!.

Ausserdem habe ich die vorderen seitlichen Teile der Bodengruppe abgeschnitten und an die Karosse geklebt. Nur so kann ich die schmalen Streifen hinter den Vorderrädern schützen. Das ist nötig, da ich die Karosse nicht fest mit dem Chassis verbunden habe.

Hier seht Ihr nun den Rest vom Chassis. Die Moosies sind jetzt auch geschliffen. Die vorderen Gummireifen werden auch noch durch Moosgummis ersetzt. Dadurch reduziert sich das Laufgeräusch. Als Motor für den ersten Test sollte ein Rabbit zum Zuge kommen um den direkten Vergleich zum Proslot Toyota zu suchen. Der Test mit dem V12-Original folgt noch.

Der muss erst mal draußen bleiben!

So sieht der Audi jetzt aus. Die Karosserie ist sehr leichtgängig auf der Bodengruppe, als Zusatzgewicht liegen 5 Gramm auf der Forderachse und 5 Gramm in jedem Seitenkasten. So ging es dann gemeinsam mit den Proslot Toyo und dem Fly GT1/98 auf die Holzbahn.

(Leergewicht:Alle Autos noch ohne! Blei!!)

Der GT1/98 war schnell aus dem Rennen, da er mit seinen Tuningmotor (Fast baugleich mit einem FOX.) für unsere Bahn übermotorisiert ist. (Da müssten dann schon andere Reifen mit mehr Gripp drauf, aber das kann ja jeder.) Der Toyo hat dann kurz die Messlatte aufgelegt. 5,0 Sekunden, 4,9 waren auch mal drin. Jetzt war der R8C an der Reihe. Leider fiel schon nach der ersten Runde auf, dass ich mich beim Motor vergriffen habe. Das war wohl nur ein goldener ProSlot EVO2. Es sollte aber ein EVO3 bzw. ein Rabbit sein. Schade. Aber der Wagen fühlte sich trotz neuer nicht eingefahren Moosies schon sehr gut an. Das Ding liegt wie ein Brett auf der Piste. Absolut narrensicher. Zumindest mit EVO 2 Motor. Nächste Woche auf dem Bastel-RWE bei Marc kommt der EVO3 Test. Dazu auch der Test mit dem Originalmotor. Auch wieder gegen den Toyo und ein GT1/98, der allerdings auf Marc’s Exclusiv besser zurecht kommen sollte als bei uns. Ach so, der Audi hat es mit dem Evo 2 auf Anhieb auf eine saubere 5,2 gebracht. Damit liegt er auf jeden Fall bei den ganz Guten.

Nase runter und schon fliegt die Luzzi....

Also dann bis die Tage!

Roland.

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