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Reglement

Hier gibt es eine Zusammenstellung aller Reglements nach denen im Slotkeller gefahren wird. Das heißt, jemand der nicht im Slotkeller fährt brauch sich diese Seite nicht reinziehen. Quasi ist das sowas wie “Slotkeller-Intern”.

Nachbauen ist natürlich erlaubt!

1. Le Mans Modern
2. Fly Classic
3. Slotit-Gruppe 5
4. Fly BMW M1

Le Mans Modern:

Hier geht es darum, möglichst viele verschiedene Autos an den Start zu bekomme! Zugelassen wird alles, was seit 1995 in Le Mans gefahren ist . Zugelassen sind natürlich auch Varianten und andere Lackierungen der Fahrzeuge. Wer also eine Fly Corvette CR5 hat, kann die verwenden, egal ob es nun die Le Mans gefahrene Lackierung ist oder nicht.

Die Wahl des Motors ist freigestellt.

Die Übersetzung ist frei gestellt, Kugellager verboten!

Achsen und Felgen sind frei gestellt.

Nur die original-Fahrwerke sind erlaubt, Metallfahrwerke generell verboten. Magneten müssen entfernt werden.

Gummireifen sind frei gestellt, Moosgummi jedoch nur als Selbstbau oder gestanzt aus unserem Material (Kann evtl. denächst sowas für 25ct. liefern! Käufliche Moosgummireifen sind verboten!

Das Mindestgewicht beträgt 80 Gramm!

Es muss der original Fahrereinsatz verwendet werden, bearbeiten ist erlaubt.

Racing-Fahrzeuge sind erlaubt (Das spart dem Faulen das ausdremeln der Karossen.). Die Karroserien müssen aber mindestens Startnummern an den Seiten und auf der Front-Haube haben.

Vor Beginn der Rennen sind pro Fahrer maximal 2 Fahrzeuge festzulegen. Ausweichen auf andere Fahrzeuge ist dann nicht mehr erlaubt. Um die Fahrzeuge für die Rennen abzustimmen wird das freie Training verwendet. Die Leute die am Rennfahrzeug arbeiten erhalten bevorzugt die Bahn. Das soll heißen, Leute die spazieren fahren mögen bitte die Bahn für das Tuning-Personal frei halten.

Jeder Teilnehmer fährt sein eigenes Fahrzeug auf allen Spuren.

Ich hoffe, dass wir mit diesem eigentlich sehr offenen Reglement ein einigermaßen ausgewogenes Starterfeld hinbekommen.

Fly Classic:

1.) Typisierung der Fahrzeuge:

In der "Fly-Classic-Serie" dürfen sämtliche 1:32er Modelle aller Hersteller starten, dessen Fahrzeugtypen in den Jahren 1965 bis 1974 ursprünglich als Sportprototypen eingesetzt wurden. 

 

2.) Standards:

2.1 Fly oder Scalextric Standard-Motoren

  • 2.2 Sidewinderantrieb mit Übersetzung 11:36
  • 2.3 original Fahrwerk

2.4 original Leitkiel

2.5 Bearbeitung von Karosserie u. Fahrereinsatz freigestellt

2.6 Tuning-Hinterachse erlaubt

2.7 Kugellager sind verboten

2.8 originale Kunststofffelgen

2.9 Mattenmoosis auf der Hinterachse

2.10 Reifenbreite max. 13 mm

2.11 Spurbreite max. 62 mm

2.12 Mindestgewicht 85g

 

Erläuterungen zum Reglement:

 

1.) Typisierung:

Hinsicht der freigegebenen Modelljahre 1965 bis 1974 ist allein entscheidend, in welchem Jahr der Fahrzeugtyp (nicht das jeweilige Fahrzeug) im Rennsport eingesetzt wurde. So könnte ein Ferrari 250 LM aus dem Jahr 1964 in der Fly-Classic-Serie starten, weil dieser Fahrzeugtyp auch im Jahr 1965 an den Start ging. Dem gegenüber wäre ein Fahrzeugtyp, der zwar im Jahr 1974 entwickelt und gebaut wurde, aber erst im Jahr 1975 zum Einsatz kam, nicht startberechtigt. 

Ob dabei ein ursprünglich als Sportprototyp konstruiertes Fahrzeug später in Serie gebaut wurde (wie z.B. der Ford GT 40), ist unerheblich.

 

2.) Standards:

 

2.1:  Original Fly oder Scalextric Standard-Motor:

2.1.1 Die Motoren müssen ungeöffnet sein.

2.1 2 Die Motorwelle darf gekürzt werden.

 

2.2:  Sidewinderantrieb mit Übersetzung 11:36:

    • 2.2.1 Eine Inliner- oder Frontmotoranordnung darf entsprechend umgerüstet werden.
    • 2. 2. 2 Die Wahl der Antriebsseite ist freigestellt
    • 2.2.3 Sogenannte Tuningritzel sind ausschließlich erlaubt, um das Umrüsten derjenigen Fremdfabrikate zu ermöglichen, die serienmäßig ein anderes Übersetzungsverhältnis haben. Dadurch bleibt jedem erspart, eine komplette (meist noch krumme) Fly-Achse kaufen zu müssen, um an ein Fly-Ritzel zu gelangen. Es ist anzunehmen, dass durch hochpreisige Tuningritzel keine messbaren Vorteile zu erwarten sind.

2.3:  Original Fahrwerk:

    • 2.3.1 Die originalen Fahrwerke dürfen modifiziert werden (z.B. durch Umbau vom Inliner zum Sidewinder, Verjüngung, etc.).
  • 2.3.2 Die Verbindung zur Karosserie darf flexibel ausgeführt sein.
    • 2.3.3 Die Wahl der Schrauben und deren Fixierung ist freigestellt. Jedoch werden rennentscheidende Beeinflussungen durch verlorene Schrauben mit 0 Pkt. bestraft.
    • 2.3.4 Bei Bausätzen dürfen ausschließlich Kunststoff-Fahrwerke montiert werden.

2.4:  Original Leitkiel:

2.4.1 Der originale Leitkiel darf bearbeitet und optimiert werden.

2.4.2 Die Litzenwahl ist freigestellt.

    • 2.4.3  Bei Bausätzen ist der Leitkiel zu verwenden, der herstellerseitig für das jeweils verwendete Kunststoff-Fahrwerk vorgesehen ist.

2.5:  Bearbeitung von Karosserie und Fahrereinsatz freigestellt:

    • 2.5.1 Die freie Wahl der Karosseriebearbeitung soll insbesondere denen zugute kommen, die sehr schwere Karosserien Fly-fremder Hersteller (wie z.B. alte Fleischmann, Faller, Revell, Stabocar, Gama, Carrera oder sehr dickwandige Resine-Kits) konkurrenzfähig einsetzen wollen und dafür die Karosserie erleichtern müssen. Aus der freien Wahl der Karosseriebearbeitung ergibt sich für den "dremelfaulen" Fly-Fahrer kein Nachteil. Wie bereits bewiesen wurde, bringt der Versuch eine dünnwandige Fly-Classic-Karosserie auszudremeln keinen messbaren Erfolg, sondern nur Löcher in der Karosserie.
    • 2.5.2 Phantasielackierungen sind zugelassen.
    • 2.5.3 Jedes Fahrzeug muss Startnummern aufweisen.
    • 2.5.4 Vom originalen Fahrereinsatz müssen Armaturenbrett, Lenkrad und Fahrerbüste vorhanden sein. Die jeweilige Fixierung der Fahrerbüste ist freigestellt.
  • 2.6:  Tuning-Hinterachse erlaubt:
    • 2.6.1 Der Durchmesser der ausgetauschten Hinterachsen darf 3/32" (=2,38 mm) nicht unter- und 2,5 mm nicht überschreiten. Alle 3mm-Komponenten sind verboten.
    • 2.6.2 Die Ausführung der Vorderachse ( z. B. Starrachse oder Einzelrad-Aufhängung) ist freigestellt.

2.7: Kugellager sind verboten:

    • 2.7.1 Die Verwendung anderer Achslager (z.B. Kupfer, Messing, Bonze, Nylon oder Kunststoff) ist freigestellt.

2.8: Originale Kunststofffelgen:

    • 2.8.1 Die originalen Kunststofffelgen dürfen hinsichtlich Gewicht, Rundlauf und Stabilität optimiert werden.
    • 2.8.2 Gleiches gilt für Bausätze, bei denen auf zeitgenössische Kunststoff-Felgen zurückzugreifen ist.

2.9: Mattenmoosis auf der Hinterachse:

    • 2.9.1 Die Verpflichtung zur Montage unserer Mattenmoosis bezieht sich einzig auf die Hinterachse.
    • 2.9.2 Die Wahl der Vorderreifen sowie grippmindernde Maßnahmen sind freigestellt.

2.10: Reifenbreite max. 13 mm:

    • 2.10.1: Etliche Slotcars, die auf Grund ihrer weit runtergezogenen hinteren Radläufe (wie z. B. der Fly Porsche 917 K) keinen Platz für sehr breite Reifen haben, werden erheblich benachteiligt. Daher wird die Reifenbreite generell auf 13 mm beschränkt, um auch diesen Fahrzeugen eine Chancengleichheit zu bieten. Dabei ist nicht die Breite der tatsächlichen Reifenauflagefläche, sondern der Abstand zwischen den beiden äußeren Reifenflanken (nicht den äußeren Felgenkanten!!!) maßgebend.
  • 2.10.2 Die vorderen Reifen dürfen verjüngt werden.

 

2.11: Spurbreite max. 62 mm:

    • 2.11.1 Die Spurbreite wurde vorne und hinten auf max. 62 mm beschränkt, um einer sonst möglichen Mutation der Karosserien (z.B. durch Erhitzen und weites Ausstellen der Radläufe) die Grundlage zu entziehen. Auch hier wird von Reifenflanke zu Reifenflanke (nicht die äußeren Felgenkanten!!!) gemessen.

2.12: Mindestgewicht 85 g:

    • 2.12.1 Das Mindestgewicht wurde auf 85g festgelegt, um auch weiterhin einen Anreiz zu bieten, geschlossene Fly-Prototypen, Fremdhersteller oder Bausätze konkurrenzfähig gegen die zumeist sehr leichten offenen Fly-Prototypen einzusetzen.
    • 2.12.2 Die Lage und Befestigung der Bleigewichte ist freigestellt. Jedoch werden rennentscheidende Beeinflussungen durch verlorene Bleigewichte mit 0 Pkt. bestraft.
    • 2.12.3 Auf Bahnen mit magnetischen Stromleitern sind die Magnete zu entfernen.
  • 3.) Allgemeines:
    • Der Rennmodus wird individuell am jeweiligen Rennabend festgelegt.
  • Eine Fahrzeugkontrolle beschränkt sich vor dem jeweiligen Renneinsatz auf das Wiegen des Slotcars. Es gilt der angezeigte Wert der Veranstalter –Waage.

Ein Mindergewicht bleibt ungesühnt, muss jedoch vor dem Renneinsatz korrigiert werden.

Andere zufällig erkannte Regelverstöße werden geahndet. Die Strafe (z.B. Zahlung in die Slotkeller-Kasse oder Naturalien) richtet sich nach dem Mehrheitsentscheid der anwesenden Personen – beträgt jedoch max. 10,- Euro)

 

Slotit Gruppe C

Zugelassen sind alle Gruppe C Boliden des Herstellers Slot.It mit einer Rennsportlackierung und einer Startnummer. Eigenkreationen auf Basis dieser Modelle in Bezug auf Lackierung sind ebenfalls zugelassen.
Jeder Teilnehmer darf vor dem Start der ersten Saison 2 Fahrzeuge für die Rennserie nominieren die für die gesamte Rennserie beibehalten werden müssen. Der Austausch eines Fahrzeuges gegen ein identisches Fahrzeug gleicher Ausführung ist zulässig.
 

Rennablauf:


Das Qualifiing wird im üblichen Modus über 3 Runden durchgeführt.
So die technischer Voraussetzung gegeben ist wird das Rennen mit Einsetzten der verunfallten Fahrzeuge als Langstreckenrennen ausgetragen. Die Renndistanz beträgt dann 30 Runden.
Ist keine Möglichkeit der Rennunterbrechung durch den Unfallfahrer möglich beträgt die Renndistanz 10 Runden ohne Einsetzten.
Eine Saison besteht bei einem Langsteckenrennen von 30 Runden aus 8 Rennen je teilnehmendem Fahrer; bei den Kurzstreckenrennen aus 12 Rennen je teilnehmendem Fahrer.
Der Slot.It Cup besteht aus 4 Saisons im laufenden Jahr beidem ein Rennen als Streichergebnis gewertet wird. Saisonsieger ist der Fahrer mit den meisten Punkten; bei Punktgleichstand entscheidet die Anzahl der Rennsiege. (Termine nach Abstimmung)

 

Punkteverteilung:
Die Punkteverteilung erfolgt nach dem Zieleinlauf:
Kurzstreckenrennen: 4-3-2-1
Langstreckenrennen: 4-3-2-0
Die Punktewertung und die Berichterstattung für die Homepage übernimmt die Rennleitung.

 

Technische Abnahme:
Sichtprüfung durch die Rennleitung vor dem Start des ersten Rennens einer Saison. Einspruch durch teilnehmende Fahrer ist nur vor dem Start des ersten Rennens möglich.

 

Regelement für die Fahrzeuge:

Zugelassen sind alle Gruppe C Rennsportwagen des Herstellers SlotIt; Die Lackierung ist frei gestellt muss aber einer Rennsportlackierung entsprechend mit Sponsoren und Startnummern ausgeführt sein.

Das Bearbeiten der Karosserie, der Anbauteile und des Fahrereinsatzes ist verboten.
 Ausnahmen: Bei Fahrzeugen mit hinterer Reifenabdeckung darf diese bearbeitet / entfernt werden um die zulässige Achsbreite (siehe unten) zu erreichen. Beim C9 darf der seitliche Auspuff minimal bearbeitet werden um eine flexible Befestigung der Karosserie und das Anbringen vom Trimmblei zu ermöglichen.

Alle serienmäßigen Anbauteile müssen zum Start des ersten Rennen eines Rennabend vorhanden sein; abgefallene Teile während es Rennen müssen zum nächsten Rennabend wieder montiert werden.

Das Chassis darf minimal bearbeitet werden um eine flexible Befestigung der Karosse zu ermöglichen. Tuningchassis sind nicht zugelassen.

Der Leitkiel ist freigestellt und darf bearbeitet werden; Die Litzen sind freigestellt.

Motorisierung ist der Standart Slot.It Motor; Die Motorkabel sind freigestellt. Die Getriebeübersetzung ist frei gestellt muss aber mit Teilen von Slot.It realisiert werden.

Die maximale Achsbreite (incl. Reifen) ist auf 62 mm beschränkt. Die Hinterachse darf getauscht werden muss aber von den Abmessungen her der Serienachse entsprechen.

Die Wahl der Felgen an der Hinterachse ist frei gestellt. Die Reifenbreite hinten wird auf 12 mm beschränkt; Als Reifen sind nur Eigenbaumosis erlaubt.

Die Vorderachse muss dem Original des Serienmodells entsprechen und darf unterlegt werden. Die Felgen und Reifen an der Vorderachse müssen der Serie entsprechen und dürfen nicht bearbeitet werden.

Es wird kein Mindestgewicht vorgegeben; Trimmblei darf nur im innern des Fahrzeugs angebracht werden.

Bei der Draufsicht auf das Fahrzeug dürfen weder Reifen noch Leitkiel zu sehen sein.

Die Bahnspannung beträgt 11 Volt.
 

Fly BMW M1

 

Hier noch Lutz sein BMW im “Bentley” Outfit ;) Mehr zum Tuning des M1 findet ihr hier.

(die Dose die zur Beschwerung des Chassis dient ist eine Promo-Minzdose dieses Herstellers)

 

Reglement BMW M1 “Cup”

 

Bereifung hinten:

Mattenmoosis alla Slotkeller, Breite max. 13,0 mm je Reifen . Das begradigen der Felge ist gestattet.

Das entfernen des Felgenmittelstegs ist nicht gestattet.

Bereifung vorne:

Standard, konisch schleifen ist verboten, kein lackieren oder sonstiges bearbeiten der Reifen um den Grip zu vermindern.

Entkoppeln:

um eine flexiblere Aufhängung des Häuschens zu ermöglichen darf die Bodenplatte zu beiden Seiten zwischen Vorder- und Hinterachse um ca. 1mm aber max. bis zur nächsten Kante abgeschliffen werden Das weiten der Schraubenlöcher ist nicht gestattet ! Im hinteren Teil der Bodenplatte dürfen die kleinen Flügel rechts und links der Schraubenlöcher entfernt werden.

Fahrzeugbreite:

Breite des Fahrzeugs über alles an der Hinterachse = max. 62 mm

Das ausgleichen des Achsspiels mit Achsdistanzen oder Beilagscheiben ist gestattet solange die Achsbreite an der Hinterachse 62 mm nicht überschreitet

Vorderachsspiel:

Die Langlöcher der Vorderachse dürfen so modifiziert werden das die Vorderräder bei maximaler Eintauchtiefe nicht mehr an der Radhäusern schleifen. Die genaue Vorgehensweise wird beim nächsten Rennabende besprochen und bei allen BMW M1 gleich ausgeführt falls erwünscht.

Gewicht:

bei den Fahrzeugen muss der Magnet entfernt werden und es darf nach belieben mit Blei, allerdings nur innerhalb des Fahrzeuges getrimmt werden. Ein Maximal- oder Minimalgewicht ist vorerst nicht vorgeschrieben.

Motor und Übersetzung:

es ist nur der Standardmotor und die Standardübersetzung zugelassen. Das verkleben der Zahnräder und Ritzel auf Welle und Achse ist gestattet. Des weiteren ist das Kürzen der Motorwelle zulässig.

 

Bearbeitung der Karosserie:

                              IST IN KEINEM FALLE ZUGELASSEN !!                      Vor und nach dem Rennen müssen alle Anbauteile vorhanden sein, abgebrochene Spiegel oder Scheibenwischer können ersetzt werden.

Ansonsten:

Alles was nicht ausdrücklich erlaubt ist ist VERBOTEN !!!!

Bilder des “Vielfältigkeit Cups

Fly Lister “Cup” Zum Schnelltuning gehts hier entlang.

Vanquish MG ... dieser Hersteller hat sich leider verabschiedet. Wäre das unleidige Differential und der seltsame Maßstab nicht gewesen hätte dies eine Erfolgsgeschichte werden können. Hansi hat diesen Boliden mit Standardgetrieben, Black Magic Moosis und ein Quentchen Hansi-Magic aus der Dose das fahren beigebracht ... wie das geht findet ihr hier.

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