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Rhoi-Hesse-RWE

Moin Leutz, ich war mal wieder auf Achse. Diesmal beim Rhein Hessen RWE. Das ist genau der Event, der letztes Jahr noch schlimmer ins Wasser fiel als der OldTimer GP 2002. Damals war ich leider nicht dabei. Diesmal gab es allerdings nur Sonnenschein. Das passte einigen Leuten nicht. Joerg war der festen Überzeugung, dass wir ein Rasensprenger in Bertieb nehmen sollten, damit es “etwas” rutschiger wird.

Hier seht Ihr den Chef vom Ganzen: Stefan Wolf Boenisch. (Besser bekannt als “ef”.) Ja genau, einer der “Slotmen”.

Aufgrund der Platzverhältnisse war die Anzahl der Teilnehemer etwas keiner als sonst. Aus dem selben Grund ging die Verantstaltung für die meisten auch erst Samstags Mittag los. Wir, dass heißt Marc, Joerg und ich kamen Samstag gegen 10 Uhr bei ef an. Da Joerg ein großen Teil der Schienen mitgebracht hatte, begannen wir dann auch direkt mit dem Aufbau.

Hey Jungs, nu baut mir da mal kein Mist! Da fällt mir gerade ein, dass ef inzwischen von Universal auf Exclusiv umgestiegen ist. Lob! Aber das gibt Dir noch lange nicht das Recht hier rumzukommandieren!! :-)))

Meinereiner (hier gebückt) zusammen mit Holgi und Bernd J. beim Klammern der Schienen. Bald ist es endlich soweit, die ersten Runden können gedreht werden.

Dachten wir!

Erst hatten wir dann mal nen fetten Kurzschluss auf zwei Spuren. Wir mussten bei den Einspeisungen etwas improvisieren und vermuteten dort den Fehler. Nachdem wir die alle ausgebaut hatten war der Kurze immer noch da. Nach einiger Zeit kamen wir dann auf eine alte noch original verlötete 124er’ Anschlussschiene. Die wurde kurzer Hand zerlegt und schon fluppte die Sache. Aha, endlich fahren.

Dann gab es aber noch ein paar kleine Inkompatiblitäten (puh schweres Wort) zwischen meinen Einspeisungen und ef’s Bahnstromabschaltung. Aber auch das haben wir in den Griff bekommen.

Also auf zum Rennen fahren.....

So sah die Strecke dann aus, 25 Meter 4 Spuren 4 Zusatzeinspeisungen. Dazu zwei RaceControl und ein Slotman mit Ampel und Bahnstromunterbrechung. Regler frei, ein geregeltes stabilisiertes Netzteil mit 0-30 Volt 10 Ampere Dauerstrom. Also eine ganz gute Ausstattung für ne Veranstaltung wo jeder was mitbringt. Ausserdem muss man mal sagen, dass alle Leute gut mit angepackt haben, was ja nicht immer so war.

Für mich persönlich war es auch mal wieder schön mit anderen Leuten zusammen alles aufzubauen. Das gibt so einem Treffen irgendwie die richtige Würze. So kommt man sich deutlich näher als wenn alles schon vorbereitet ist wie beim RWE Süd und beim RWE 2002.

Aber dann konnte es endlich los gehen.

Marc und Bernd drehen erste Runden.

Klaus grinst sich nur einen. (Kein Wunder so wie die fahren. :-)

Moment, da muss ich mir erst mal eine drehen. Sonst kann ich nicht vernünftig fahren.

So nu geht dat abba wirchlich los.

Christophe zeigt hier seinem Papa wie man das richtig macht, während Joerg und Klaus alles geben. Mark begutachtet hier seine Konkurenten.

Na was muss ich denn da sehen: Ein KEC (Kölner Eishockey Club) Kölsch-Glas tief in Hessen....? Aber der wahre Biertinker (hier Jutta, ef’s Chefin) hat halt für jede Biersorte das richte Glas im Schrank.

Da macht sogar Holgi große Augen!

Ach so ja, Ihr wollt ja sicher noch was über das Rennen wissen: Das wichtigste vorweg: Ich bin Zweiter geworden! Wie immer..... Gewonnen hat diesmal Wolftronic, der sich langsam aber sicher zum Gewinnertyp entwickelt. Allerdings muss man auch sagen, dass er wohl mehr oder weniger als einziger die Sache mit dem nötigen Ernst betrachtet.

Voller Rohr für volle Bürger. Das DSCF unter sich. (v. l. ef Marc Holgi und Ingo)

Tja, gewinnen macht einsam!

Da kann der Kerl das Grinsen nicht mehr lassen: Aber wie sang Mike Krüger schon: Wolle war nicht groß, war eher klein und trotzdem behauptete er von den Kleinen einer der gößten zu sein....

Richtig Wolfgang Du hast es allen gezeigt.

Nach dem Rennen war erst mal Essen angesagt. Also her mit dem Grill.

Noch die letzten Reste. Ef’s Schwenkgrill hat gute Dienste geleistet....

.... noch bessere Dienste hatte allerdings Jutta geleistet. Außer dem Grillgut wurden noch Berge von Kartoffel und Nudelsalat aufgefahren, die tatsächlich wie selbst gemacht schmeckten. Dazu noch Eier, Saft, Soßen und Bier. Perfekt!

Mir schmeckt es noch. Mahlzeit.

Booaahhhh bin ich satt. Ich glaube bei Bernd schmerzt es schon ein wenig.

Halt, da fällt mir gerade noch was ein. Obwohl ich ja aus der karnevalistischen Hochburg Köln komme, habe ich wohl was verpasst:

Mitten im Rennen gab es einen Auftritt der drei Nachwuchsgrazien: Ef’s Tochter Annika mit Freundin und Holgis Tochter Merle beim Kostümball.

Aber auch die drei Mädels waren ja nicht zum Spaß da. Sie mussten sich auf der Piste von Christophe abbürsten lassen. So kam auch der kleine ähh ich meine junior Wolftronic zu seinem Sieg.

Nein ich will nicht mit Mädchen fotografiert werden!

 

PS: Mark durfte in der Kiddiegruppe nicht mitmischen, er war einfach zu stark.

Hm wo bin ich hier nur gelandet???

Nicht das Ihr glaubt die Kiddies hätte man zum Fahren zwingen müssen. Der Ef-Treff war auch nach dem Rennen nicht vorbei, es ging wie immer bis tief in die Nacht rein.

Aber: Jede Party ist mal vorbei. Erstmal Frühstück.

Jutta hatte wieder aufgetischt. Wir mussten aber vor dem Frühstück erst mal etwas Frischluft konsumieren. Besser ist das.

Jau, dass tut gut. Gähhnnnn.

Da wir abends noch die letzten Bierreserven entsorgt hatten mussten wir morgens Wasser trinken..... zum Brand löschen. Abbauen mussten wir auch.

Hey, lasst mich mal daran.

Marc, Holgi und Ingo beim Abbauen. Schade eigentlich. Wegen mir hätten wir ruhig noch einen weiteren schönen Tag dranhängen können.

Ganz vorne links: ??, Merle, Annika. Dahinter links: Mark, Christophe, Wolftronic, ich (Mit Carrera-Kappe. War wohl doch betrunken!!). Ganz hinten links: ef, Klaus, Bernd, Holgi, Ingo, Marc, Joerg, Holger S.

Fazit: Es geht nichst über ein schönes improvisiertes Wochenende mit ein paar netten Slottern. Dazu noch die hervorragende Bewirtung durch Jutta und ef, da kann es wirklich aushalten. Bis auf den verfluchten Glockenturm gegenüber! Der hat mir schon morgens um 6 das Trommelfell zermartert.

Zum Schluss: Danke Jutta, Danke ef.

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