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Oldtimer GP 2004

Diese Seite als druckbare Version Downloaden. Größe ca. 1,7 MB , PDF Format. Danke Peter.

Erst mal an alle die nicht dabei sein konnte: Schade, Ihr habt echt was verpasst! Das ganze Wochenende war einfach nur gut. Aber der Reihe nach:

Alles fing mit viel Arbeit an: Zuerst musste mal rumgefragt werden wer alles Lust hat zu kommen. Gesetzt waren Peter, Tom, Klaus mit Kindern sowie meine Frau und ich. Da sich relativ schnell viele Leute gemeldet hatten wurde der Platz reserviert. Damit stand dann fest, dass wir ein Treffen haben werden. Richtig ernst wurde die Sache dann am Mittwoch vor dem Oldie GP. Alex (meine Frau) und ich mussten packen. Zuerst mal 160 Liter Bier und Zapfanlage besorgen: Danach war unser Reiskocher 100mm tiefer gelegt. Sah gut aus, fuhr aber echt Scheisse.

Als nächstes war der Bus an der Reihe: Vier Biergarnituren und ein 4 mal 8 Meter Pavillon ließen auch den aus den Nähten platzen. Da waren natürlich auch noch paar andere Sachen wie Klappstühle, Gartenmöbel, 2 Grills und ein Kühlschrank mit drin. Am Donnerstag ging es dann endlich rauf zum Ring:

Dort angekommen, war ich erst mal überrascht, wie klein der reservierte Platzfür all die Leute war: 

Leider schaffen es die Leute vom Platz nicht slotkeller.de da drauf zu schreiben!

Nur die rechte Hälfte des Platzes 21 war für uns (mind. 30 Leute mit Autos) reserviert.

Nachdem ich mir überlegt hatte, was alles im Bus und in Reiskocher ist, beschloss ich einfach auf der nicht reservierten Seite aufzubauen und den anderen Platz für die Leute zu sparen, die später kommen.

Das passte zwar der Aufsicht nicht, aber egal.

Auch der PKW war rappel-voll.

Nachdem Alex und ich eine Viertelstunde das schöne Wetter und die Ruhe genossen hatten, fuhr ein weißer Renault vor. Am Steuer saß Peter. Die Bahn war da. Erst mal eine kurze Begrüßung. Dann ging es direkt zur Sache: Bahn aufbauen war angesagt.

Zuerst muss der Pavilon aufgebaut, aber wie ging das noch? Kein Problem wir machen das. Direkt im Anschluss kam die Bahn. Da durfte auch ich mal kurz mit ran...

Die selbst gebauten Holzsegmente wurden einfach zusammen gesteckt, danach verschraubt, damit sie nicht verrutschen.

Dabei durfte meine neugierige Nase nicht fehlen. Tom macht gerade mit dem Teppichmesser die letzten kleinen Versetzer im Slot glatt.

Das ging schon mal ratz-fatz! Zur selben Zeit haben dann Alex und ich mal probiert unseren neuen “Bei mir wirkt...” 8x4 Meter Pavilon aufzubauen.

Wie geht denn das??

Ah, da kommt die Verstärkung. Einer muss ja wissen wie das geht.

Wenn Du schon alles (besser) weißt, dann kannst Du ja auch selber schleppen! Grins.

Und schwupp: Fertig ist das Dachgeschoss.

So, Dachplane drauf, danach Stempel drunter, fertig ist der Car-Port.

Allerdings ist das Ganze so ziemlich zugig. Da fliegt Dir ja die Wurst beim kleinsten Wind vom Teller! Also brauchen wir Wände für unser zu Hause.

Das wiederum sah ganz einfach aus, bis auf die Tatsache, dass der Gibel 3,15 Meter hoch ist. Deshalb blieb dann ein Windloch oben.

Aber als Biertrinker fällt einem schnell was ein, wenn es darum geht endlich die Zapfanlge in Betrieb zu nehnem!

Gaffel-Kölsch:
 Ich steh drauf!

Als diese Hürde dann gemeistert war, konnten wir endlich zum wichtigsten Ding des Tages kommen: Die Zapfanlage.

Jetzt konnte das Treffen richtig beginnen: Endlich kaltes Bier da.

Tom, Peter und ich an der Tränke. Prost.

Da meine Frau keinen Alk trinkt, durfte sie beim Fassanstich nur zusehen. Pech gehabt....

Nachdem wir einigermaßen klar waren mit dem Aufbauen der Pavillons und der Bahn, kamen die ersten Gäste: Mein Schwager Otmar mit Frau Tina und Söhnen Nico und Jannik. Jannik hatte auch sofort erkannt, worum es hier beim Oldie-GP geht:

Kaum angekommen, hatte er sich schon die Liege klar gemacht und Papa und Mama beim Aufbauen der Zelte zugeschaut.

Das war allerdings so anstrengend, dass er gemeinsam mit seinem Bruder Nico erstmal die Birne zum abkühlen in dem “Pool” tunken musste....

Die Erwachsenen kühlten dann doch lieber von innen:

Prost Tom!!

Für heute fehlten uns jetzt nur noch Klaus und seine Kinder, die aber auch nicht mehr lange auf sich warten ließen: 

Der Lauf der Dinge wiederholte sich: Papa Klaus baut das Zelt auf, die Kinder müssen erst mal abkühlen!

Und die Erwachsen kühlen von innen: Prost Roland!

Jetzt war die Besetzung für den ersten Abend komplett:

Peter und Tom,
Alex und ich,
Tina, Otmar, Nico und Jannik
Klaus, Jule, Till und Lara.

Natürlich war die Bahn auch fertig und es wurden schon massenhaft Runden am ersten Abend gedreht: Ich hatte meinen Testfahrer (Neffe Nico) eingespannt um die Autos zu testen, mit denen wir beide am Rennen teilnehmen wollten: Das war ein Fehler, der Kerl hat den Job viel zu ernst genommen.

Schon nach kurzer Zeit stellte sich herraus, dass ich meine Hausaufgaben gemacht hatte: Beide Klassiker liefen gut bis sehr gut. Nico beim Testenfahren mit Peter und Tom.

Während Tom mit Argus-Augen das Geschehen an der Strecke beobachtet (Manch ein Kiddie nutzt schon mal die Bahn als Kopfstütze, obwohl deren Köpfe eigentlich angewachsen sind :-) ).....

...musste Peter am Fahrzeug schrauben. Ich konnte in der Zeit schon mal ein paar Kölsch einwerfen. Prost!

Jetzt fand sich auch Klaus an der Strecke ein: Mit zwei Testfahren: Till und die kleine Lara.

Oldtimer Grand Prix macht Spaß!!

Einige Leute (Insbesondere Till und Nico kamen garnicht mehr von der Bahn weg. Aber Training zahlt sich aus.....

Später gab es noch ein nettes Lagerfeuer. Da liess es sich bis spät in die Nacht aushalten. Aber wie gesagt, andere kamen aber nicht von der Bahn los!

Jule, Klaus und ich beim Musik machen, Tom Peter und Nico beim Training.

Ein super Tag, trotz viel Arbeit ging für uns zu Ende.

Am Freitag wurden wir dann alle um 7 Uhr von unserem Freund Lutz geweckt! Danach war dann erst mal Frühstück angesagt. Irgendwie haben wir da keine Bilder gemacht, wahrscheinlich weil wir noch im Halbschlaf waren. Inzwischen war auch mein Bruder mit Frau Sandra und den Kurzen Jan und Sarah angekommen. Die wollten dann erstmal an die Rennstrecke...

Auch Klaus und seine Kinder waren an der Strecke.

Derweil wurde unser Lager langsam voller. Freitag war der große Anreisetag. Da wir nicht alle Leute bei der Anreise erwischt haben, werde ich jeweils vorstellen wenn sie auf den Bildern zu sehen sind. Hier schon mal eine Liste wer alles ankam:

Sandra, Uwe Z., Jan und Sarah
Anita, Uwe L., Dennis, Laura und Linus
Ingo F.
Lutz und Christoph
Alexander und Dirk
Marc, Wolf, Klaus S.,Sascha
Frank und Andy


Ihr seht also, es wurde voller und voller.
 

Schnell fanden sich Leute zusammen, die sich vorher nicht kannten...

Peter, Ingo, Otmar, Klaus S. und Uwe Z.

Lara und Sarah: Du komms hier nitt rein, Du komms hier nitt rein...

Oder vielleicht doch?

Nachdem dann für Freitag auch alle da waren, gab es erst mal ne Ladung “Liquid Eifel Sunshine”. War aber nicht so schlimm. Erst mal....
Später sollte sich dann rausstellen, dass sich die hohe Luftfeuchtigkeit auf die Bahn niederschlug. Deshalb konnte man von ca. 22.00 bis 0.00 nur Driften mit wildesten Winkeln spielen, aber keine ordentlichen Runden fahren. Hat aber trotzdem Spaß gemacht.

Ingo F. der RSM-Mann und Christoph, einer der Slotkeller-Leute

Hier bekommt Uwe L. die vorzüge von Selbstbau-Moosies erklärt. Uwe fährt im Club nach Fly Classic-Reglement natürlich mit original Fly-Reifen. Die gehen hier auf der Bahn allerdings nicht wirklich gut. So mussten dann doch Moosies aufgezogen werden.

Während dessen spielt Uwe L.’s Frau mit den Kindern. Die sind sichtlich amüsiert.

Anita, Jule, Till und Dennis

Hey Dennis, lach doch mal... Nöhh keine Lust auf gestellte Fotos!

Andere Leuten wuchsen lange Hasenohren: Otmar und Sahrah mit “Löffeln. Ganz hinten klein zu sehen: Jannik.

Der harte Kern jedoch stand an der Bahn und drehte Testrunden. (Frank, Jan, Peter, Lutz und Alexander.

Trotz “regennasser” Fahrbahn war die ganze Nacht Betrieb auf der Strecke.

Klaus S., Klaus G. und Uwe L. bei Fachgesprächen. ( Prost... Die haben schnell die Gläser weg gestellt.)

Irgendwie war für alle was dabei: Alex als Campingplatz-Mutter-Ersatz für Lara (hier mit neuer Freundin Sarah).....

.....Wolf, Sascha und Marc beim Zocken und trinken....

...oder Lutz beim beim Feintuning seines Renn-Fahrzeugs. Ein super Abend!!!

 

Samstag morgens gingen die meisten Leute erst mal an die Strecke. Dort kann man dann auch Freunde und Familie treffen:

Wenn man solche Feunde hat (Peter hinter seinem T-Shirt und Bruder Uwe mit eindeutiger Geste) brauch man eigentlich keine Feinde mehr.....

Andere bevorzugten das kühle nass!

Ob ich da wohl reingehe???? --->

Sicher, kein Problem. Ist auch garnicht kalt...

Auch an unserer Rennstrecke war noch immer was los. Die Leute glaubten ja immer noch, es würde ein Rennen geben!

Freies Training für einige.

Kleine Diskussionsrunde über das Thema Zeitmessung: Peter, ich und Klaus. Wir haben uns beim Schlamm-Oldie GP kennen gelernt und beschlossen, dass die Slotterwelt unbedingt eine neue bessere quasi die ultimative Zeitmessung braucht. Peter legt sehr großen Wert auf Erfassung aller Daten, genaue Planung von Rennveranstatungen und allerei Statistiken. Klaus will ein einfaches Programm, dass leicht und schnell zu Bedienen ist, quasi ein “One Button” Rennstart, und ich will nur eins: Maximale Genauigkeit. Wenn schon denn schon. Es zeigte sich aber schnell das all diese Dinge nicht zu vereinbaren sind. Peter und Klaus begannen beide je ein Programm. Peter setzte von Anfang an auf eine Hardware mit Microkontroller, Klaus auf Zeitmessung unter Windows. Voll krass gegensätzlich! In 2005 gibt es wohl wieder einen Oldtimer Grand Prix, dann sehen wir mal wie es weiter gegangen ist.

Achso, wieso erzähle ich Euch das eigentlich?? Da ich mich zum Teil in die Entwicklung von Klaus seiner Soft einmischen konnte, kam uns die Idee dieses Projekt demnächst im Slotkeller zu veröffentlichen. Ich denke das wird es als Weihnachtsgeschenk für die Leute geben, die sich dafür interessieren. Nun aber weiter mit den Oldie-GP:

Till, Jan und Nico im Training. Ob sich das wohl auszahlt?? Wir Erwachsenen trainierten lieber im einarmigen Reißen in der 0,2 - 0,5 Liter Klasse. Das war auch nötig, ich hatte schließlich genug Bier mitgebracht und wollte es ja nicht wieder mit Heim nehmen.

Aber auch so mancher “Alter Hase” saß noch in der Werkstatt und schraubte an seinem Auto. Hier Andy, der sich bestimmt wieder unqualifizierte Kommentare von mir anhören musste.

Uwe L. war da schon einen Schritt weiter, er konnte schon seine Maschine einfahren.

Zum Glück hatten wir auch fleißiges Personal: Hier Jannik als Einsetzer

Scheiß-Alkohol: Ich sehe schon ganz unscharf. Aber trotzdem geile Kappe, Alex. Die wird demnächst Pflicht für alle Slotkeller-Mitglieder!

Marc “Wie geht’n das” Dießner beim Feintuning seiner Karre.

Jule: Schön hier beim Oldie Grand Prix!

Uwe: Scheiß-Slotracing!

Langsam aber sicher stellte sich die Frage, ob es denn nu ein Rennen gibt oder nicht. Aber ich dachte mir, lass die Leute ruhig noch was zappeln. Nico und Till fuhren unter dessen Spurillen in die Holzbahn. Ein Training, dass sich bezahlt machen sollte! Als dann die Nacht langsam einkehrte und das Lager langsam voll wurde, war der Augenblick gekommen.

Habt ihr alle eigentlich auch schon meine Verletzung gesehen?

Aber so ein Auto will ich trotzdem haben!

Während sich die Teilnehmer des Fly-Classic Rennen zur Fahrerbesprechung sammeln, dreht Nico seine letzten Runden.

Letzte Anweisungen von Klaus an Till! Klaus denkt: Hoffentlich bringt Till nicht alles durcheinander. Till denkt: Quatsch mich nicht voll, dich leder ich sowieso ab!

Aber jetzt mussten sich alle Leute mein Geschwafel anhören: Ihr sollt mich nicht rausrempeln, wer schneller ist als ich wird disqualifiziert und niemand überholt mich aussen! Damit sollte es mir doch gelingen endlich mal einen Sieg einzufahren. Jetzt geht es aber los.

Till, Klaus und Peter im ersten Rennen. Daneben Peter, Christoph und Klaus.

Christoph,Dirk und Uwe L. links gefolgt von Andi Marc und mir rechts. Neben mir Tom als Einsetzer.

Dann trat Nico an die Bahn. Er machte schnell klar, dass sich Training und reduzierter Bierkonsum zu einer unschlagbaren Kombination entwickelten. Dagegen konnten auch Sascha und Alexander nichts ausrichten.

Nachdem Peter die Gesamtwertung noch mal überprüft hatte, wurde das Endergebnis bekannt gegeben.

Hier das offizelle Endergergebnis des Fly Classic Rennen:

1. Platz Nico Suszka (72 Runden)

2. Platz Roland Zock (70,5 Runden)
( War ja auch nix anders von mir zu erwarten )

3. Platz Uwe Langenkamp (70 Runden)

Andreas (Andy) (69)
Lutz (68)
Peter (67)
Tom (66)
Alexander (66)
Frank (65)
Christoph (65)
Till (65)
Dirk (63)
Ingo (61)
Klaus G. (58)
Marc (56)
Sascha (54)
Klaus S. (51)
 

 

Aus dem Ergebnis des Fly-Classic-Rennens wurde dann die Startaufstellung für das Langstreckenrennen mit Le Mans Modern Fahrzeugen ermittelt. Leider haben wir irgendwie keine Bilder vom Langstreckenrennen. Falls einer von Euch Bilder hat, mailt die mir doch mal rüber, dann kann ich den Bericht noch vervollständigen.

Trotz zum Teil großen Leistungsunterschieden bei Fahrern und Material hat das Rennen irgendwie allen Spaß gemacht. Deshalb wird es auch nächstes Jahr auf jeden Fall schon Freitag Rennen geben. Falls genug Leute dabei sind, geht eventuell auch schon Donnerstag ein Rennen über die Bühne. Bei Interresse und ausreichend Teilnehmern kommt auch ein Kinderrennen mit gestellten Fahrzeugen in Frage.

Während des Rennens kam auch noch Ilke, Christophs Freundin zu unserem Trupp. Leider nur als Kurzbesuch. Anscheinend wollte sich Christoph wohl noch zusätzlich motivieren lassen. Ich weiß nicht, ob das micht unlauterer Wettbewerb ist.

Das Team-Langstrecken-Rennen wurde mit folgender Einteilung aufgenommen:

Team 1:
Nico (musste nach seinem 1 Turn in Führung liegend in die Kiste),
Andy, Klaus S., Klaus G., Alexander, Lutz 

Team 2:
Roland, Sascha, Ingo, Christoph, Tom

Team 3:
Uwe L., Marc, Dirk, Frank, Peter, Till

Dieses Rennen ging dann an Team 2. Besonders schön bei beiden Rennen war, dass eigentlich alle Leute an der Bahn waren. Das ist auch der Grund, warum beim nächsten Oldie GP schon am ersten Abend Rennen gefahren werden.

Na, dass sieht ja schwer so aus, als wenn müde Eltern das Kind erst zur Abendtoilette zwingen und dann ins Bett schicken, frei nach dem Motto: ”Zähne putzen und ab ins Bett, ich bin müde”

Während das Feuer langsam runter brannte, erledigten andere Leute das zu Bett gehen auf eine sehr elegante Weise.

Da wünsche ich doch wohl geruht zu haben.....

Am Sonntag haben wir dann erst mal noch ein paar Faxen gemacht:

Otmar, Alex und Tina beim üben der Sesselpuperwelle. Schade eigentlich, dass keiner umgekippt. Auch ein zusammemgeklappter Klappstuhl wäre hier sicher lustig gewesen. Danach kamen dann noch Frauen und Kinder von Dirk und Alexander.

An Alexander: Falls Du noch paar Bilder von Euch hast, bitte rüber Mailen.

Für andere war der Tag allerdings vorbei bevor er richtig angefangen hatte. Nacht Marc.

Ich kann nur nochmal sagen, trotz der vielen Arbeit die ich und andere hatten, hat es mir Riesenspaß gemacht. Wenn sich nächstes Jahr wieder die Möglichkeit ergibt, sind wir wieder da. Ganz besonders möchte ich mich nochmals bei Peter und Tom bedanken. Ohne die beiden hätte es keine Holzbahn gegeben!! Ebenfalls möchte ich mich bei meiner Verwandtschaft bedanken, die mir viel Arbeit abgenommen hat. Danke auch an alle die sich sonst an der Arbeit beteiligt haben.

Der letzte Danke des Tages geht an meine Frau Alex, die mich in den Wochen der Vorbeireitung immer unterstütz hat, die mich in eben dieser Zeit trotz übelster Laune ertragen musste und die nicht zuletzt all die schönen Bilder für die Homepage gemacht hat.

DANKE.

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