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Das Super-Highlight

Diesmal als Super-Duper-Mega Highlight das Rennwochenende in Ahrweiler. Das waren 48 Stunden Slotracing und Slotcars pur. Also los ging das ganze am Freitag den 23.3.2001 um 14 Uhr und endete am Sonntag den 25.3 um 14 Uhr. Dazwischen lag eine Zeit wie ich sie noch nie zuvor erlebt habe. Bereits im Voraus war natürlich eine Menge zu erledigen. Und das fast alles von Jörg Wilhelm. Er hat die ganze Sache ins Rollen gebracht. Dazu gehörte erstmal ne Menge Mut und auch ein gewisses Risiko. Aber ich denke dafür ist Jörg gut entschädigt worden! Sein Lohn war die Freude aller Teilnehmer und deren Euphorie am ganze Wochenende und darüber hinaus!

Danke Jörg.

Auch ich war froh meinen Teil zu der Veranstalltung beizutragen. So kam dann die Slotkeller Gartenbahn zu ganz neuen Ehren. Im Gegensatz zu unserer Gartenstrecke mußte wir hier für einen Längenausgleich der einzelnen Bahnen sorgen. Das Resultat seht Ihr auf dem Streckenplan unten. Vier Spuren alle 29.97 Meter lang und sehr flüssig zu fahren. Der Aufbau der Strecke wurde dann auch sofort nach Ankunft und ausladen der Autos der ersten Teilnehmer begonnen. Alles in Teamwork. Der Fahrbetrieb wurde auch sofort aufgenommen.

Diese Bilder sind allerdings schon von Samstag, da ich Freitags im Bastelrausch war! (Zwischeneinspeisungen und Autos Tunen.)

Zu dieser Zeit wurde dann auch “ef’s” Uni aufgebaut, die vor allen Dingen Samstag gut ausgelastet war. Einige Tagesgäste kamen mit Kofferweise Uni-Autos. Wirklich heavy was die so alles gebaut haben.

Der Motorsound der Slotcars ist zwar gut, aber etwas Rockmusik wäre schon nett. Also noch die Anlage zusammengewürfelt und Party on.

Im Hintergrund der Anlage seht Ihr dann auch unseren Haupttreibstoff. Das gute alte Früh-Kölsch. Das sorgte dann auch dafür das wir am Samstag morgen teilweise Aspirin benötigten. Für das Frühstück hat übrigens neben “Chefe” Jörg auch Freddy aus Witten gesorgt, der frische Brötchen mitbrachte. Jener Freddy hat auch unsere Rennfahrzeuge geliefert und mit gesponsort! Auch hier:

 Danke Freddy.

Mit schwarzer Jacke hinten am Laptop sitzt Freddy.

Nach dem Verlosen der Autos ging dann die Bastelei erst richtig los! Natürlich waren auch jede Menge Testrunden nötig. So kam es dann das der Rennbetrieb Freitag nachts bis 5 Uhr morgens lief. Danach noch einen trinken und ab ins Bett !?! Bett: Wir hatten einen extra Schlafraum nebenan. Das war auch gut so, denn bei dem geschnarche hätte ja keiner mehr fahren können. Zum Glück konnte ich im Bully pennen! Aber auch das nur 2,5 Stunden. Wollte ja nichts verpassen!

“ef’s” Startampel kann nicht mal ein Blinder übersehen!

Samstag morgen noch etwas Aufbauarbeit: Eine kleine Exclusiv-Teststrecke und etwas Technik: Die Zeitmessung auf dem Amiga. Jetzt auch mit Zeitansage! Für die Veranstalltung waren die Lautsprecher zwar zu leise, aber für zu Hause ist es echt praktisch wenn man beim Fahren nicht auf den Rundenzähler schauen muß!

...und er spricht doch! --->

Dann begann das wofür alle da waren: Das Rennen. Zu beginn ein echtes Chaos. Hier merkte man das manch einer von anderen Bahnsystemen kam. Aber auch das legte sich nach einigen Rennen und es war einfach nur gut!! Während dem Rennen war außer Spaß auch noch Arbeit zu erledigen: Rennleitung und Ergebniserfassung. Wiedermal ging alles reibungslos über die Bühne. Jeder hat seinen Teil dazu beigetragen. 

Es gab auch Unfälle!

Dieser leichte Powerslide des gelben F355 führte dann doch zum umkippen. Nachdem der Wagen sich endlich auf dem Dach ausgedreht hatte kam das grüne Grauen.

Die willst Beulen: Kein Problem, ich mach das schon.

Wo wir gerade beim grünen Grauen sind, hier mein Einsatzwagen, der von Einem lackiert wurde, der nach diesen Berichten noch trauriger sein dürfte nicht dort gewesen zu sein als vorher!!

Danke Hansi!

Aber auch das Fahren war Arbeit! Spannung und Spaß wurden voll ausgelebt. Über das Rennen und das Ergebnis wird es demnächst genaure Informationen bei Jörg auf der Seite geben! Eins nur vorweg: Dirk B. war der große Sieger!

Leider habe ich im Finale wegen Adrinalinüberschuß abgeloost: Dazu werden mir dann meine beiden Slotkellerkollegen Hansi und Otmar mit unseren Standartspruch und “Top-Gun” Zitat:

“Die Gedenktafel für die Zweiten hängt auf der Damentoilette”

gratulieren. Ich jedenfalls gratuliere nur einem:

Herzlichen Glückwunsch zum Sieg:

Dirk.

 Er erhielt auch den Wanderpokal der “Slotcar Fun Challenge” Nach dem Rennen “Jeder gegen jeden” gab es noch ein Langstreckenrennen mit 4 Gruppen a 4 Teilnehmer, welches von Claus (mit C), Dieter, Holger und mir gewonnen wurde.

 

Danach war dann noch mal freies blasen angesagt. Lagen die besten Zeiten im Rennen noch bei 8,9 Sekunden mußte die 8 nachher noch fallen. Einigen Teilnehmern gelang es dann tatsächlich unter 8 Sekunden zu fahren. Das ganze zog sich bis um 4 Uhr morgens. Danach haben sich dann zwei “Kölsche” gefunden und zur gemeinsamen Gesangsorgie angesetzt! Highlight der von Dirk und mir dargebotenen Schau war auf jeden Fall der wohl am meisten auf dieses Wochenende passende Song von Brings mit den Refrain “Nä nä wat wor dat dann fröher en superjeile Zick, mit Träne in d’r Auge loor ich manchmol zoröck..” Die Kölner werdens verstehen.

Hier noch mal der harte Kern der Teilnehmer im Überblick von links nach rechts: Claus, Klaus und Sohn Mark (mit “k”), Ralph, Ingo F., Wolftronic, Ef, ich, Dirk, Arno, Dieter und Holger B. Im Vordergrund ‘Chefe’ Jörg Wilhelm, dem wir alle zu Dank verpflichtet sind! Bleibt nur noch zu sagen: Mach’s nochmal Joerg, wir sind wieder dabei!

Superjeile Zick!

Supergeile Zeit!

Hier noch der Sreckenplan, wie immer vom SlotMan.

Roland.

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